Kranke Gesellschaft: Chronisch kranke Krankenhäuser killen unsere Krankenversorgung


Chronisch kranke Krankenhäuser killen unsere Krankenversorgung 

Ich bin sauer. Stinksauer. Als Patient und als Bürger. Was ich wieder in unserem so hochgelobten Gesundheitssystem erleben durfte, geht auf keine Kuhhaut! Nanana, mag Mancher da denken – ist das nicht sehr subjektiv, kann der Steinholzheim das überhaupt beurteilen? Ich glaube wohl, denn ich darf behaupten über ausreichend Erfahrung mit dem deutschen Gesundheitswesen zu verfügen. Seit über 30 Jahren bin ich Dialysepatient, was bedeutet, dreimal in der Woche das Blut gereinigt zu bekommen. In all den Jahrzehnten natürlich immer wieder unterbrochen und „bereichert“ durch Krankenhausaufenthalte bei Komplikationen sowie im Rahmen von zwei Transplantationen, die jedoch beide fehlschlugen. Und so weiß ich: Es ist schlimmer geworden und wird anscheinend unaufhaltsam immer noch schlimmer.

Das letzte Jahr war der Horror

Und es war der Horror nicht nur wegen des Krankheitsbildes und seines Verlaufes, sondern wesentlich auch wegen der Umstände, die ich in den Krankenhäusern erleben musste. Mehr als drei Viertel des letzten Jahres verbrachte ich in drei verschiedenen Krankenhäusern. Eines schlimmer als das andere. Die Situation in unserem Gesundheitswesen stinkt zum Himmel. Man möchte es herausschreien. Doch wen soll man anschreien? Am allerwenigsten sicher jene, die im Krankenhaus unter unsäglichen Bedingungen versuchen, eine menschenwürdige Pflege aufrecht zu erhalten.

Das „Produkt“ eines Krankenhauses sollte die Gesundheit der Patienten sein, die es wieder verlassen. Das ist, nein: sollte das Leistungsprofil eines Krankenhauses sein … meint man denken zu dürfen.

Der Gewinn eines Krankenhauses ist nicht die Gesundheit

Die himmelschreiende Überschuldung der Kommunen hat aber dazu geführt, dass die meisten Krankenhäuser privatisiert wurden und nun großen Betreiber-/Investmentgesellschaften gehören. Der einzige Sinn eines Unternehmens, den sich solche Gesellschaften vorstellen können, ist jedoch Profit, nicht Gesundheit. Damit Profit entsteht, muss man an gesundheitsfördernden Maßnahmen sparen. D.h. die Marge eines Krankenhauses ergibt sich aus den Kürzungen die möglich sind, bevor es nicht mehr wirklich Krankenhaus zu nennen ist. Und am meisten einsparen kann man bekanntlich am Personal. Hier ist eine groteske Situation entstanden, die an der Gesellschaft vorbei, kaum wahrgenommen, erst dem auffällt, der sich dem System als Patient anheim geben muss. Wie kann es sein, dass die Nachtschichten in großen städtischen Kliniken zu 80 % mit Leiharbeits-Kräften besetzt sind, die noch nicht einmal eine Ausbildung als Krankenschwester oder Pfleger haben? Die paar zusätzlichen – in ihrer tatsächlichen Ursache nicht dokumentierten – Toten, die darüber im Jahr vermutlich anfallen, sind doch ein billiger Preis dafür, dass hier die Marge noch einmal kräftig verbessert werden konnte, meinen Sie nicht auch? Dass die guten Seelen in der Pflege, die den Dienst am Menschen leisten, wie Abschaum bezahlt und damit missachtet werden, ist ein Skandal, über den sich niemand aufregt …

Die Symptome bleiben im Dunkeln

Denn die Unsumme an Fehlern, die tagtäglich in deutschen Krankenhäusern passieren, wird für immer eine Unbekannte bleiben. Als aufmerksamer Patient kann ich höchstens von den Fehlern, die ich an mir selbt erfuhr, in etwa schätzen, hochrechnen, wie schlimm die Situation tatsächlich ist. Falsche Tablettengabe, verkehrte Untersuchungsanordnungen, fehlende oder nicht ausgeführte Untersuchungen, krasse Mängel in der Pflege – die bei mir persönlich zum Beispiel zu einem völlig unnötigen Dekubitus führten – sind nur einige der typischen Fehlleistungen dieses völlig überforderten Systems. Meine Klage gegen das Haus wegen dieses Dekubitus’ – eine klare Verfehlung der Pflege – wurde bislang nur mit einer frechen Lüge durch das Krankenhaus beantwortet, in der sie schreiben, ich hätte das nicht gewollt und darüber besäßen sie eine Dokumentation. Ungeheuerlich. Wäre nur noch zu toppen durch die eventuell noch folgende Vorlage dieser gefälschten „Dokumentation“. Das bleibt spannend.

Ein normaler Mensch, der in diesem System arbeitet, kann kaum gute Laune haben oder mit Freude an die Arbeit gehen. Woher auch? Ist er oder sie doch ständig an der Oberkante der Leistungsfähigkeit, mit fehlendem Personal und fehlenden materiellen Ressourcen konfrontiert, in ständiger Improvisation und vor allem mit so wenig Zeit ausgestattet, dass die heilsame Kommunikation mit Patienten völlig hinten herunterfällt. Von einer kommunikativen Ausbildung, die es diesen Kräften ermöglichen würde, mit Menschen in Not und Krankheit emphatisch und heilsam zu kommunizieren, ganz zu schweigen. Und dass Ärzte noch heute in ihrem ganzen Studium nur ein Semester Psychologie, meist statistische Psychologie (!), mitgegeben bekommen, ist ist so irre, dass es schon fast zum Lachen ist. Statistik hat noch niemandem in der zwischenmenschlichen Kommunikation geholfen … Man könnte sagen: Was für eine liederliche Ausbildung!

Dazu passt die von uns oftmals wahrgenommene wirklich schlampige hygienische Pflege der Räume, in denen Heilung geschehen soll. Fast schon wie eine Persiflage wirken da die pro forma Maßnahmen, wenn dann bei einem Patienten die berüchtigten MRSA-Keime – „Krankenhauskeime“ – festgestellt werden und Angehörige in Atemmaske und schlampig übergeworfene Umhänge zum Patienten dürfen. Von einem echten Schutz oder einer Quarantäne ist hier nicht ernsthaft zu sprechen. Schon gar nicht, wenn dann das Personal aus Zeitnot dennoch „mal eben kurz“ reinkommt und irgendetwas erledigt. Bei mir wurde z.B. ein solcher Keim gefunden, weswegen ich die Privatpatientenräume verlassen musste – der Keim wurde danach nie wieder nachgewiesen. Ein Strolch, der Schlimmes dabei denkt …

Natürlich gibt es auch leuchtende Beispiele von Menschen, die sich mit Herz und Kompetenz zu ihrem Besten für das Wohl der Patienten einsetzen. Der Situation geschuldet balancieren sie jedoch meist am Rande des Burn Out und halten diese innere Einstellung in der Regel nicht sehr lange durch, bevor sie den Eindruck bekommen, den Job wechseln zu müssen. Wir, meine Frau und ich, waren froh und dankbar über jede einzelne Person, die es noch gut meinen konnte. Ansonsten fanden wir uns oft in der Position der geduldigen, ausgleichenden Psychologen, die die Angestellten weise zu führen versuchten, damit wir wenigstens das bekamen, was notwendig schien. Den erheblichen Umfang an – eigentlich professioneller – Pflege, den meine Frau für mich übernahm, will ich hier gar nicht ausbreiten. Ohne sie wäre ich wohl nicht „heil“ da heraus gekommen; ihre Sicht auf die Situation könnt Ihr auf Angelika’s Blog nachlesen.

Na, wie geht’s uns denn heute?

Für einen normalen Menschen, Patienten, schwer zu verdauen ist auch die paternalisierende Haltung des Personals zu den Patienten. Mit erwachsenen Menschen wird hier umgegangen als wären sie nichts wissende Kinder, die sich nun ganz in die Hände dieses Apparats geben sollen, nichts hinterfragen sondern gehorsam funktionieren sollen. Weicht ein Patient auf der Verhaltensebene oder in Bezug auf sein komplexes Krankheitsbild von der Gaußschen Normalverteilungskurve der anderen behandelten Patienten ab, wird ihm nur unwillig die besondere Behandlung teil, die er benötigt – sondern er bekommt in erster Linie das Gefühl vermittelt, zu stören. Es braucht auf Patientenseite eine gehörige Portion Beharrlichkeit und geistige Klarheit, um dennoch die Leistungen zu erhalten, derer er benötigt. Auf der anderen Seite ist all dies sehr verständlich – denn es fehlt an Zeit, Kompetenz und Geld.

Gesellschaftliche Fehleinschätzung der Situation

Wenn ich dann Webseiten sehe wie die Weiße Liste, wo die Qualitäten von Krankenhäusern beurteilt werden – intern und auch durch Patienten – verursacht dies bei mir nur noch ein bitteres Lächeln. Im Lande Hessen sollen in Zukunft nur noch die Krankenhäuser gefördert werden, die „bessere“ Bewertungen bekommen. Ein böser Witz. Denn alle Häuser kämpfen mit den gleichen unzumutbaren Rahmenbedingungen. Selbstverständlich ist es hier noch nicht so schlimm wie in Griechenland, wo als Folge der Austeritätspolitik Menschen in den Gängen der Krankenhäuser verrecken, weil es keine Medizin mehr für sie gibt. Aber der Weg, auf dem sich unser Gesundheitssystem befindet – Privatisierung, Kostendruck, Personalverknappung und ausschließliche und kurzfristige Orientierung am Profit statt an der Volksgesundheit – ist grundfalsch. Da mögen die deutschen geschönten Statistiken uns in die Spitzengruppe der Länder dieses Planeten einordnen – was auf eine perfide Weise auch stimmt – nur ist auch die gesamte Spitzengruppe todkrank.

Eines ist sicher: es wird nicht besser

Der Change, der hier erfolgen müsste, wird nicht erfolgen. Denn das würde bedeuten, aus der quartalsweisen pekuniären Ergebniserzielung auszusteigen und wirklich dafür sorgen zu wollen, jenseits von Profitstreben, dass die Menschen gesund sind, gesund bleiben und wenn sie krank werden auf die bestmögliche Art und Weise wieder geheilt werden können. Zu viele Lobbyinteressen, auf die ich gar nicht eingehen möchte und eine unersättliche Profitgier werden nachhaltig verhindern dass die Gesundheitssysteme besser werden.

Gut gerüstet in den Dschungel

Eins noch: begeben Sie sich in diesem gefährlichen Dschungel des Krankenhauses niemals allein. Da das System ständig Fehler produziert, muss es ständig kontrolliert werden. Sollten Sie so krank sein, dass sie zeitweise diese Kontrolle selbst nicht mehr ausüben können, ist es überlebensnotwendig, einen Partner oder eine Partnerin dabei zu haben, die diese Kontrollfunktion für sie übernimmt. Ansonsten können Sie sich jetzt schon zu der nie veröffentlichten Dunkelziffer jener Fälle rechnen, bei der Dinge schief gehen mit schlimmen und schlimmsten Konsequenzen. Davon hört und sieht man natürlich nie etwas. Deswegen ja auch Dunkelziffer.

Ach ja: herausbekommen, was die Ursachen meines Krankheitsbildes sind, haben wir in diesen anderthalb Jahren nicht. Und so ziehen wir weiter, weiter in die angrenzenden Gebiete der Medizin. Auf eigene Kosten, versteht sich …

Unser Beitrag zur Verbesserung …

… kann nur ein bescheidener sein. Als Trainer und Coaches mit all’ der Erfahrung im Gesundheitswesen bieten wir seit neuestem ein Seminar für MitarbeiterInnen im Gesundheitswesen: „Gelassener Umgang mit schwierigen Patienten“ an. Da ich sicher einer der schwierigsten, da selbstständigsten Patienten bin, bringe ich die volle Qualifikation gemeinsam mit meiner sich unter schwierigsten Umständen heldenhaft bewährten Frau mit. Wir haben dieses Seminar erfolgreich für einige mittelständige Praxen durchgeführt und große Dankbarkeit der TeilnehmerInnen erfahren, die sich ja zum Großteil wirklich wünschen, besser mit den Menschen umgehen zu können.

Advertisements

Was kommt nach den Montagsdemos? Die Dienstag Abend Thinktank-Treffen !


Obschon längst nicht so viele Menschen bei den Montagsdemos mitgemacht haben, wie es wünschenswert gewesen wäre, ist ein nicht mehr zu leugnender Bewusstseinswandel in der Gesellschaft in vollem Schwange. Es wird zum Allgemeingut, der großen Politik, den Mächtigen der Wirtschaft und den Medien nicht mehr zu trauen, sondern sie generell im Verdacht zu haben, ihre eigenen Machenschaften und Interessen über die der Menschen und der von ihnen regierten Völker zu stellen.

Ermöglichen, was JETZT möglich ist

Die aktuelle Zeitgeistqualität steht nicht nach Revolution. Noch nicht. In der aktuellen Phase geht es hauptsächlich darum, möglichst viele Menschen zum kritischen Abstand gegenüber der ihnen präsentierten Realität zu erwecken. Das ist kein Leichtes, denn selbst reflektierte Menschen schrecken davor zurück, wenn sie einmal einige der Ungeheuerlichkeiten erkannt haben und auch deren Existenz annehmen, gleich ihr ganzes Weltbild zu verändern. Das aber ist in vielen Fällen die logische Konsequenz.
Bei einigen geschieht dies dadurch, dass sie sich im Internet informieren, für die meisten Menschen ist jedoch das Gespräch mit anderen, die bei ihnen bleiben, auch wenn sie ihr Weltmodell verändern, der persönlichere, erlebnishaftere und damit tiefgreifendere Weg. Dies geht am besten in kleinen überschaubaren Gruppen, in denen man sich möglicherweise sogar schon kennt und schätzt.

Verabreden statt verschwören

Daher erscheint es sinnvoll, diese Gespräche auf einfachste Art und Weise zu institutionalisieren und zu unterstützen, um dem Bewusstseinswandel Raum und Schwung zu geben. Umso mehr derartige politische Diskurse stattfinden, desto normaler wird es, dass es so etwas überhaupt gibt und desto schneller wird es sich ausbreiten. Man könnte also sagen wir rufen Sie zunächst ins Wohnzimmer, anstatt direkt auf die Straße.
Frei nach dem Motto

„Aufwachen und dann die anderen wecken“

kann so der Bewusstseinsprozess in der Gesellschaft angeregt werden. Jeder, der sich bereits mit der politischen Realität und den unglaublichen Verwerfungen in unserer Welt beschäftigt hat, kann Gastgeber einer solchen Runde sein, in der all die Themen Raum haben, die er unter normalen Umständen kaum mit jemandem besprechen kann, ohne Störgefühle zu erzeugen, weil sie in den aktuellen Kontext nicht passen. Und natürlich geht es mittelfristig um viel mehr als nur darum, über diese Themen zu sprechen und sein Wissen zu erweitern. Dies wird dann auch, aus der Kreativität der Menschen heraus, zu Aktionen in der äußeren Welt führen, ob dies nun Demonstrationen, Performances Parteipolitisches, außerparlamentarische politische Initiativen oder Ähnliches sein mögen. Doch bevor die ganze Bewegung ausreichend Wucht bekommt, um gut vorbereitet die Politik wirklich zu beeinflussen und die politische Klasse vor sich her zu treiben, ist eine intensive Phase der „Grassroot Bewusstseinsbildung“ vonnöten. Auch, um ausreichend vielen Menschen die Botschaft zu senden: „Du bist nicht allein“ und „Du brauchst keine Angst zu haben, Meinungen zu äußern, die dem herrschenden homogenisierten Meinungsfeld widersprechen.“

Organisation jenseits der Organisation

Ein wichtiger Ansatz hierbei ist, keine Organisationen, Vereine, öffentliche Mitgliederlisten oder sonst wie greifbare Strukturen zu bilden. Denn diese Strukturen werden vom System, in dem Moment wo sie anscheinend wichtig werden, sofort beobachtet, unterwandert, von innen manipuliert und nach Maßgabe gesprengt. Jeder, der eine politische Organisation gegründet oder in ihr gearbeitet hat, weiß hiervon ein Lied zu singen. Die letzte größere politische, erfolgsversprechende, dem System sich widersetzende Bewegung – die Piraten – wurden auf infamste Weise von innen heraus „getrollt“ und professionell an ihrem Erfolg gehindert. In ihrer Naivität und Unerfahrenheit auf dem Parkett der Macht hatten sie dem nichts entgegenzusetzen.

Gesellschaftlich sichtbarer Trend politischer Bewusstseinsbildung

Von daher geht es darum, private Gruppen in überschaubaren Größen zu ermöglichen, die den politischen Diskurs pflegen. Und zwar viele davon. Und zwar sichtbar, was über das Internet und Social Media ein Leichtes ist. Hierfür können eigene Websites, Facebook Gruppen oder Ähnliches aufgebaut werden. In diesem Bereich der Öffentlichkeitsarbeit der Tuesday Evening Thinktanks wird sichtbar, wie viele Gruppen es gibt, wie man eine solche Gruppe gründet , wie man andere Gruppen erreicht und sich austauscht und wie man einen solchen Gruppenabend Woche für Woche – oder in einem anderen Turnus – gestalten kann. Zudem gibt es Artikel und vorgeschlagene Formate, um einen vernünftigen Diskurs zu ermöglichen. Um zu unterscheiden zwischen hysterischer Verschwörungstheorie und an Fakten orientierter Diskussion. Usw. und so fort. Übrigens müssen Tuesday Evening Thinktanks nicht zwingend an Dienstagen stattfinden; natürlich ist jeder Abend, an dem sich die Menschen verabreden können, dafür geeignet.

Beispielformate:

Der Themenabend

Im Vorfeld wird ein Thema festgelegt, so das sich vor dem gemeinsamen Abend alle in ihren Möglichkeiten auf dieses Thema vorbereiten können. Ein Gruppenmitglied, möglicherweise jener, der das Thema vorschlug, moderiert den Abend mit einer kurzen Zusammenfassung und Darstellung des Themas an. Zeigt auf wo Diskussionsbedarf bestehen könnte, wo Widersprüche auftauchen und was er besonders kritisch sieht. Und los geht das Gespräch.

Die daNachrichten

Man trifft sich pünktlich, um Punkt 19:00 Uhr die Nachrichtensendung gemeinsam zu sehen. Den Sportteil kann man weglassen, er ist nur insofern interessant, wie viel Platz er bekommt.
Nach den Nachrichten schaltet man um auf das Internet und schaut sich gemeinsam um 19:30 Uhr auf Russia Today „Der fehlende Part“ an, das wochentägliche Nachrichtenmagazin des von Russland finanzierten weltweiten Internet -Senders.
Alle können sich während die Sendungen laufen, Notizen machen, dann einigt man sich worüber man zuerst zu sprechen beginnt. Da wo Diskussion möglich ist, wird sie geführt. Da wo Informationen fehlen, können Gruppenmitglieder Rechercheaufgaben – zum Beispiel für das nächste Treffen -übernehmen um besser informiert zu diesem Thema diskutieren zu können.

Der Gastvortrag

Man lädt sich einen Spezialisten für ein bestimmtes Thema ein, dieser hält einen Vortrag und geht anschließend mit der Gruppe in die Diskussion um das Thema.

Sichtbarmachen, dass es uns gibt und was uns bewegt

Am Ende eines jeden solchen Abends kann der jeweilige Thinktank zum Beispiel seine „Drei Highlights des Abends“ oder eine andersgeartete, kurze Zusammenfassung der Denkergebnisse des aktuellen Treffens online stellen und damit die anderen Thinktanks inspirieren.
Natürlich können weitere Formate entwickelt werden und über die Thinktank Social Media Kanäle allen zugänglich gemacht werden.

Wenn Ihr das macht und mir ’ne Rückmeldung gebt, bin ich bereit, die Website zu machen, wo wir alle unsere Ergebnisse ANONYM veröffentlichen 😉 Also schreibt mir! robert at innernet com

Enjoy!  Und lade Deine Freunde zu einem ersten Video Abend ein!