Ich mach‘ was für mich … jetzt oder wann?


„Ja, ja, so eine NLP-Ausbildung denke ich schon länger wäre mal eine gute Sache“ höre ich ziemlich oft. Vor kurzem ist mir übers Warten ein guter Freund gestorben …

Viele Menschen warten Jahre, manche Jahrzehnte, bevor sie ernsthaft beginnen, sich um sich selbst zu kümmern. Dabei ist eigentlich jedem klar, dass „wie es einem geht“ mehr von inneren als von äußeren Faktoren abhängt. Und das persönliche Reife und emotionale Bewusstheit Schätze sind, die sich nicht von alleine heben. Ich kann ein Lied davon singen, denn meine Lebensumstände zwangen mich früh, mich damit zu beschäftigen, wie ich mein Schicksal trotz seiner Schwere mit Freude, Liebe und Zuversicht annehmen konnte. Es geht. Und es gibt inzwischen ein Wissen, Methoden und Werkzeuge, mit denen auch die hartnäckigsten unserer ‚Dämonen‘ versöhnt werden können. Manches grenzt an Zauberei, doch sei nicht verschwiegen, dass der Weg ein nie endender ist. Er wird dabei immer interessanter, tiefer und von mehr Liebe erfüllt.

Spätestens in der Lebensmitte beginnen bei den meisten Fragen wie „Wozu das alles?“, “ Wofür bin ich eigentlich hier?“ oder „Gibt es eine Wirklichkeit jenseits der Materie?“ die Bettdecke hoch zu kriechen. Und als selbstdenkender Mensch kann man nicht so einfach einer der im Angebot befindlichen Religion unreflektiert folgen.

Tja, was tun? Die einzige produktive Lösung ist die proaktive Beschäftigung mit dem eigenen menschlichen Sein, mit unserem ureigensten Modelll der Welt, dem, was es formte, aufrecht erhält und uns zuverlässig seit Jahren die selben – positiven wie negativen – Verhaltensweisen ausführen lässt. Der einzige Weg, der hier klar und erfrischend wirkt, ist das Streben nach mehr Bewusstheit, tieferer Erkenntnis und pragmatischer Umsetzung. Denn die Alternative: Mehr ‚Kick‘, Betäubung und Vergessen führt allenfalls in eine immer dunklere Erfahrung des Alterns.

Das man mit absichtsvoller und methodischer Persönlichkeitsentwicklung nicht früh genug anfangen kann, ist evident. Die meisten können sie sich zu dem Zeitpunkt nicht leisten, leider. Wenn ich mir meine Generation (’61) anschaue, wissen die meisten nicht mehr so genau, wie die plötzlich ziemlich kurz erscheinenden 20 bis 30+ Jahre zur Ernte Ihres Lebens führen sollen. Also macht man ‚weiter so‘? Jetzt. Jetzt! Jetzt ist ein guter Zeitpunkt mit der Entwicklung zur weisen Frau, zum weisen Mann ernst zu machen. Und zwar mit Freude und Neugier. Ich lade Sie herzlich dazu ein. Sie werden sich sowas von über sich freuen. Versprochen!

viaRobert Stein-Holzheim | News | Blog.

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